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Dieses bescheuerte Herz

Dieses bescheuerte Herz

Der BLITZ!-Filmtipp des Monats:


Dieses bescheuerte Herz

Im Moment hat man das Gefühl, dass es aus deutscher Produktion in unseren Kinos nur noch Elyas-M'Barek-Filme gibt. Aber gut, der Mann zieht gerade besonders gut das Publikum vor die Leinwände. Und er ist auch ein guter Darsteller. Diesmal spielt er den verwöhnten Sohn eines Herzspezialisten, welcher ihm den Geldhahn zudreht. Denn er soll endlich mal mit dem Leben konfrontiert werden. Und so muss er sich jetzt um einen herzkranken Jungen kümmern. Die Beiden verstehen sich schnell, auch wenn da zwei Welten aufeinanderprallen: Luxus trifft auf Unterschicht, in den Tag hinein leben auf den Kampf ums nackte Überleben. Ziemlich viele Klischees auf einen Haufen, sollte man meinen, aber das lässt sich dank des guten Drehbuchs von Maggie Peren (u.a. "Vergiss Amerika") und der Spielfreude der Darsteller durchaus sehen. Der Film rührt an, wird nicht nervig, ist kurz und kurzweilig, und die Moralkeule wird im Sack gelassen.


Dieses bescheuerte Herz

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BLITZ! Stadtmagazin

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Wort: Carola Kinzel

Bild: Constantin