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Weitere Highlights, Teil 1:

Grave Digger

Grave Digger

German Metal Attack 4 - Live 2017

Grave Digger, Mystic Prophecy & Victorius
21.01., 20:45 Uhr, Glauchau, Alte Spinnerei

Grave Digger
In den glorreichen 80ern formiert sich die Heavy Metal Szene in Deutschland neu. Außer der heimischen Krautrock Szene und den beiden Vorzeigebands Scorpions und Accept hat die deutsche Metal Szene Anfang der 80er Jahre nicht viel zu bieten ... doch dann erhebt sich wie Phönix aus der Asche die s.g. "Second Wave of German Heavy Metal". Es ist die Geburtsstunde vieler deutscher Bands, deren Namen noch heute die Szene dominieren. Helloween, Rage, Kreator und natürlich auch Grave Digger!!!

Gegründet im November 1980 begann die junge, damals noch in Gladbeck angesiedelte Band eine beispiellose Karriere. Das Ruhrgebiet gestaltete sich als der zentrale Schmelztiegel des Heavy-Metal zu dieser Zeit, und diese junge Band entpuppte sich als ein ganz heißes Eisen, welche gleich mit Ihrem ersten Album ein Klassiker für die Ewigkeit produzierte. "Heavy Metal Breakdown" ... Eine Hymne des Metal, Generationen-übergreifend bis heute. Die Band produzierte mit "Witchhunter" und "War Games" weitere Klassiker, bevor man mit dem ominösen "Digger" Projekt für einige Jahre von der Bildfläche verschwand. Im Jahre 1991 besann sich die Band auf Ihre Stärken und feierte mit der Veröffentlichung des "The Reaper" Albums ein stürmisches Comeback. Es folgten Klassiker Alben wie "Heart of Darkness" und die Mittelalter Trilogie " Tunes of War, Knights of the Cross und Excalibur". Ende 2000 verließ Uwe Lulis die Band und wurde durch Manni Schmidt (ex Rage) ersetzt. Mit dem Album "The Grave Digger" veröffentlichte die Band ihr bislang düsterstes Werk, inspiriert durch die klassischen Hard & Metal Alben der 70er Jahre. 2005 feierte die Band ihr 25-jähriges Jubiläum mit einer umjubelten Show in Sao Paulo ("25 to Live"). 2009 verliess Schmidt die Band und wurde durch Axel "Ironfinger" Ritt ersetzt. Mit Axel Ritt kehrte die Band zu ihren klassischen Wurzeln zurück.
Grave Digger - Return Of The Reaper

Grave Digger - Return Of The Reaper

Der legitime Nachfolger von "Tunes of War" hört auf den Namen "The Clans will rise again" und markiert den Beginn einer 2-jährigen Tour unter dem Banner der schottischen Highlands, welche mit dem umjubelten Konzert zum 30-jährigen Jubiläum und der dazu gehörigen DVD "The Clans Are Still Marching" endet. Mit "Clash of the gods" wurde 2012 erst einmal das letzte Konzept Album veröffentlicht. Nach ausgiebigem Touren um die ganze Welt beginnt die Band 2013 mit dem Songwriting zum neuen Album. Heavy und frisch soll es werden, zeigen wofür die Band steht und warum die Band in der Metal Szene immer noch eine Vorreiterrolle geniesst, wenn es darum geht, guten teutonischen Stahl zu produzieren. "Return of the Reaper", so lautet der Titel des neuen Albums, produziert in den Principal Studios von Chris Boltendahl, Axel Ritt und Jörg Umbreit. Mit Songs wie "Hell Funeral, Wargod, Tattoed Rider oder Season of the Witch" manifestieren die Herren Chris Boltendahl, Jens Becker, Stefan Arnold, Axel Ritt und HP Katzenburg erneut, warum sie nach 34 Jahren immer noch zur Speerspitze des teutonischen Metal gehören.

Return Of The Reaper ... dynamisch, kraftvoll, schnörkellos und einzigartig. Das sind die Trademarks einer Band, welche nie aufgehört an sich selbst zu glauben, seit über drei Dekaden ihren einzigartigen Weg geht, alle Höhen und Tiefen erlebt hat und mit RETURN OF THE REAPER einen absoluten Klassiker im Bereich des klassischen Metal veröffentlicht !!!!
"The Reaper Is Back, With Angels Of Black; Hell Bells, Hell Funeral
The Reaper 'S Not Dead, He's Dead Ahead, Hell Bells, Hell Funeral"
dem ist nicht hinzu zufügen ... !!!!!

Wort / Bild: P.D.




Lydia Benecke ©Olivier Favre

Lydia Benecke

Die Psychologie des Bösen

Lydia Benecke
11.02., 20 Uhr, Chemnitz, Brauclub
12.02., 19 Uhr, Dresden, Filmtheater Schauburg


Lydia Benecke
"Die Psychologie des Bösen: Was sind und tun eigentlich Psychopathen?"
Ist Hannibal Lecter tatsächlich der Prototyp eines Psychopathen? Haben alle Psychopathen das Bedürfnis, andere Menschen zu töten? Wie stellt die Kriminalpsychologie fest, ob ein Mensch psychopathisch ist? Wie entsteht eine psychopathische Persönlichkeit? Wie gelingt es manchen psychopathischen Serienmördern, über Jahrzehnte als liebevolle Familienväter und freundliche Nachbarn ein unauffälliges Leben zu führen? Warum werden nicht alle Psychopathen kriminell? Wie viel vom "Bösen" steckt auch in "normalen" Menschen?
Dieser Vortrag beleuchtet die Gefühls- und Gedankenwelten psychopathischer Menschen - sowohl jener, die mit erschreckenden Verbrechen Schlagzeilen machten, als auch jener, die ohne kriminelle Handlungen durchs Leben kommen und mitten unter uns sind.
Diesen und anderen Fragen geht Lydia Benecke in Ihrem Vortrag nach. Eine spannende Reise in die Welt der Kriminalpsychologie.

Wort: P.D. / Bild: Olivier Favre




TAO - Die Kunst des Trommelns

TAO - Die Kunst des Trommelns

The Samurai Of The Drum 2017

TAO
16.02., 20 Uhr, Zwickau, Ballhaus Neue Welt
17.02., 20 Uhr, Chemnitz, Stadthalle


TAO - Die Kunst des Trommelns
Explosiv und dennoch klassisch. Ursprünglich und trotzdem modern. Millionen konnte das japanische Trommel-Ensemble TAO bereits bei Gastspielen weltweit begeistern. TAO belebt die jahrhundertealte, überlieferte Wadaiko-Kunst mit Elementen des Pops und kehrt nun nach Deutschland zurück.
Ihre sehr erfolgreichen Shows 2013 und 2015 verbanden auf beeindruckende Weise Tradition und Moderne und lud ein zu einer Reise durch Zeit und Raum. Ausgehend von klassischen Bildmotiven der Edozeit führten die Trommlerinnen und Trommler den Zuschauer von den Anfängen der Wadaiko-Musik bis hin zu ihrer zeitgenössischen Form, die einen einzigartigen globalen Beat versprüht. Für diese bereits fünfte Tournee auf dem europäischen Kontinent hatten die TAO – Trommler sich von einem bekannten japanischen Designer neu einkleiden lassen und brachten auch ein neu konzipiertes Bühnenbild mit. Auch 2015 dürfen die Zuschauer eine neu konzipierte Show erwarten.
Die furiosen Rhythmen, die sich zu einem aufpeitschenden Trommelgewitter steigern, dargeboten mit außerordentlicher Präzision, Wucht und Ausdauer, haben eine – im wahrsten Sinne des Wortes – durchschlagende Wirkung. TAO ist mehr als ein atemberaubendes Klangerlebnis, TAO ist überquellende Lebendigkeit und enorme Musikalität. Eine einzigartige Performance, eine Mischung aus musikalischer Meditation und wilder Kampfkunst, gekrönt von einer minutiös abgestimmten Choreografie.
Um die imposanten Trommeln mit einem bis zu 1,70 Meter großen Durchmesser zum Klingen zu bringen, wird dem elfköpfigen Ensemble neben einem ausgesprochenen Rhythmusgefühl vor allem eines abgefordert: Voller körperlicher Einsatz. Aber TAO ist nicht nur martialisches Trommeln und Schwingungen, die den Körper von den Zehenspitzen bis zu den Haarwurzeln durchdringen. TAO ist gleichfalls ein Wechselspiel zwischen dem tiefen Grollen der riesenhaften Wadaiko-Trommeln und zarten, zerbrechlichen Momenten voll lyrischer Schönheit, erwachsen aus der Philosophie des fernen Ostens.
In Japan galt die Trommel schon in den religiösen Kulthandlungen der Frühzeit als Bindeglied zu den höheren Mächten, als Sprachrohr, das die Götter und Geister erwecken und ihren Beistand und Wohlwollen erbitten sollte. Von jungen Musikern in den letzten Jahrzehnten als Musikinstrument wiederentdeckt und in seiner Spielweise modernisiert, beschert sie TAO nun die Begeisterung eines weltweilten Publikums, und dass schon seit Jahren. 2004 auf dem Edinburgh Fringe Festival erstmalig von europäischen Zuschauern gefeiert, schickt sich die Wadaiko-Truppe erneut an, den Puls ihrer Zuhörer in die Höhe zu treiben. Sie an die Hand zu nehmen und auf einer noch nie dagewesene Reise zu führen, einer Reise mit unbestimmten Ziel.

Wort / Bild: P.D.




Scherbe kontra Bass ©Hilke Hahn-Wolff

Scherbe kontra Bass

Scherbe kontra Bass

18.02., 20:15 Uhr, Chemnitz, aaltra, im Haus Arthur

Scherbe kontra Bass
"Scherbe kontra Bass" sind der ehemalige "Ton Steine Scherben"-Gitarrist Marius del Mestre und Akki Schulz. In kleinster Besetzung (Gitarre und Kontrabass) bringen sie die Musik des größten deutschen Songpoeten Rio Reiser ganz groß rüber.

Der Punkmusiker del Mestre trifft auf den klassisch ausgebildeten Kontrabassisten Schulz und die wilde Mischung nennt sich "Maximum KammerPunk" - die aaltra-Bühne dürfte an diesem Samstag die richtige Kammer für einen Zeitreise-Abend sein. Die volle "Ton Steine Scherben"-Breitseite: von "Keine Macht für Niemand" bis "Der Traum ist aus", ebenso Eigenkompositionen wie "Paradies 2a", aber natürlich auch die Hits wie "Junimond", "König von Deutschland" oder "Für immer und Dich".

Wort: P.D. / Bild: Hilke Hahn-Wolff




Rick Kavanian ©Manfred Baumann

Rick Kavanian

Rick Kavanian: Offroad!

Comedy
03.02., 19:30 Uhr, Bad Elster, König Albert Theater

Rick Kavanian
TV-Star Rick will zurück zu seinen Wurzeln – nur wo sind die? Armenien, Bukarest, New York oder doch München? Persönlich wie nie geht er der Frage nach: Wer, wann und warum ausgerechnet er? Darf Dimitri Stoupakis mit auf die Bühne oder fallen die Aufführungsrechte im Jahre 13 nach »Der Schuh des Manitu« an Bully Herbig zurück?
Rick wird intim und spricht über Dinge, über die er sonst nicht sprechen konnte, weil er ständig von Besserwissern, wie seinen Eltern, Pep Guardiola und den Spastelruther Katzen unterbrochen wurde. Diesmal muss Rick endgültig vor Rick die Hosen runterlassen. Es gilt nicht mehr die Ausrede: Schizophrenie – jetzt oder nie! Denn Rick ist jetzt 44 und das ist genau die Anzahl an Möglichkeiten, um das Haus vom Nikolaus zu lösen.

Wort: P.D. / Bild: Manfred Baumann




Tino Standhaft

Tino Standhaft

Tino Standhaft & Norman Daßler

Songs von Young bis Clapton
07.02., 19:30 Uhr, Bad Elster, Kunst-Wandelhalle

Tino Standhaft und sein kongenialen Gitarrenpartner Norman Daßler präsentieren einen individuellen Querschnitt ihres musikalischen Potpourris mit Songs von Young bis Clapton. Dabei widmen sie sich in akustischer Singer-Songwriter-Manier einem intensiven Abend im Geiste und Glanz großer amerikanischer Rock- und Popkultur. Bad Elster darf sich auf einen besonderen Abend freuen!

Wort / Bild: P.D.




Lets Burlesque ©thepaulgreen.com

Let's Burlesque

Let's Burlesque!

Internationale Variete-Show mit Live-Musik
11.02., 19:30 Uhr, Bad Elster, König Albert Theater

Let's Burlesque!
Alles ist möglich, wenn Evi & das Tier mit ihrer Band »The Glanz« die Bühne erobern. Die furiose Mischung aus Musik, Tanz, Artistik und jeder Art von Sinnlichkeit bringt die Luft von der ersten Sekunde an zum Brennen. Das krönende Sahnehäubchen von Let's Burlesque! sind renommierte Burlesque-Stars wie Honey Lulu, Sophia St. Villier und Erochica Bamboo. Sie sind der Inbegriff von Glamour pur: Aufreizend, doch dabei immer stilvoll und elegant, lassen sie verrucht oder augenzwinkernd ihre glitzernden Roben fallen und verführen zu erotischen Phantasien. Let's Burlesque! ist das Zelebrieren eines freien Geistes, eines aufregend neuen Lebensgefühls!

Evi & das Tier, Miss Honey Lulu, Erochicca Bamboo, Sophia St. Villier, Robert Choinka
Burlesque Orchestra »The Glanz«

Wort: P.D. / Bild: thepaulgreen.com