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Das Flowerpower kehrt zurück

Das Flowerpower kehrt zurück

Das Flowerpower in Dresden kehrt zurück

Zu Ostern wird's bunt!


Nichts ist so beständig wie der Wandel, und keine Emotion weckt eben dieser so sehr wie das Verlangen nach Nostalgie. Dem Anlass entsprechend darf die frohe Kunde denn nun auch in blumige Worte gekleidet werden: Der Osterhase weiß, bunt wird's!

Das Flowerpower geht in eine neue Runde! Pünktlich zum Osterfest, das ja landläufig quasi als Inbegriff der Auferstehung gilt, öffnet der Kultclub nach langer Abstinenz in Elbflorenz wieder seine Pforten.
So mancher wird die liebevoll als "FloPo" betitelte Ausgeh-Location schon schmerzlich vermisst haben, war sie doch bis vor wenigen Jahren noch fester Bestandteil unserer allseits geliebten Neustadt und ein Garant für Flirt, Fun und Feier-Abende im besten Sinne. Am Ostermontag ist es soweit: Im Bahnhof Neustadt - unterm Lidl - heißt es endlich wieder "Hier fliegt die Kuh"! Das wurde auch Zeit, denn nachdem Betreiber André Streng sein bewährtes Flowerpower-Konzept im Jahre 2001 aus den eigenen Händen gab, verlief die Zukunft des Clubs in weniger schillernden Farben als der Name vermuten lassen würde. Der Umzug in eine neue Location konnte nur kurzzeitig den Glanz alter Tage wieder aufleben lassen - letztlich verschwand diese liebgewonnene Institution des Dresdner Nachtlebens dann doch im dunklen Schacht der Versenkung, um nun wie der Phoenix aus der Asche wieder aufzuerstehen!
Kein Geringerer als André Streng selbst, seines Zeichens Urvater des Flowerpower, hat nun alle erdenklichen Farbtöpfe geöffnet, um die beliebte und lang vermisste Ära des Feierns und gemütlichen Beisammenseins wieder in voller Pracht erblühen zu lassen. Und was ist das Wichtigste bei der erfolgreichen Pflanzenzucht? Richtig: Die Wurzel! So erstrahlt der Club auch zwar in vielerlei Hinsicht in neuem Glanze, das Design der Inneneinrichtung vereint aber par excellence Glanz und Glorie der Gegenwart mit dem Retro-Charme vergangener Zeiten. Es wird überraschend anders, farbenfroh und nostalgisch.
Und auch eine andere Tradition bleibt: Der Füllstand der eigenen Brieftasche sollte ebenso in der Lage sein, ein verzücktes Lächeln ins Gesicht ihres Besitzers zu zaubern, wie es einst das bunte Blümchen auf der Pril-Flasche vermochte. Kurz: Der ganze Spaß bleibt erschwinglich. Vor allem in der Eröffnungswoche sollten Sparfuchsherzen in Freudentränen ausbrechen, denn ganze 100 Liter Freibier fließen die durstigen Kehlen der Feierfreunde hinunter - bei freiem Eintritt! Umrahmt wird all das mit einem - natürlich - extrabunten Programm der Extraklasse. Barney Stinson würde es sehr wahrscheinlich so ausdrücken: Es wird legen - wait for it - däääär!


Wort: KC