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BLITZ-10-2016-LEIPZIG

Party 10 party street Entdecke eine neue Welt www.blitz-world.de W ORT : ELC, BC / B ILD : C ARLOS G OETHE / CARLITOPIX , Y ASMIN G REEN , A XEL H ERZIG , LAION . DE , S TEFANIE M ARCUS , PITIPIT . EU , U NIVERSAL M USIC , P.D. Gute alte Lieder Musikalisch gesehen ist er ein Heili- ger wie beispielsweise Leonard Cohen oder auch Bob Dylan: Paul Simon (Foto) hat mit Art Garfunkel den "Sound of Silence" besungen und mindestens ein gutes Dutzend weiterer unsterblicher Hits auf seinem Konto. Von einem solchen Künstler möchte das Publikum ungerechter- weise gar nichts Neues hören, son- dern immer wieder die alten Lieder. Einfach weil sie so gut sind! Vor oder auch nach dem Konzert empfiehlt es sich, den Dustin-Hoffman-Film "Die Reifeprüfung" zu sehen - mit Simon-&- Garfunkel-Soundtrack. "Mrs. Robin- son" bekommt Ihr anschließend ga- rantiert nicht mehr aus dem Kopf ... Paul Simon 18. Oktober Arena Trifft den Nerv Christoph Reuter ist Pianist. Das sagt er selbst, wenn er auf der Bühne ins Licht tritt. Und er ist Kabarettist. Das merkt man spätestens, wenn er den zweiten Satz von sich gegeben hat. Mit seinem Programm "Alle sind mu- sikalisch (außer manche)" trifft er so- fort den Nerv des Publikums. Er singt, spielt und erzählt - und wir wollen mehr von ihm hören und wis- sen. Der in Berlin lebende Künstler begleitet den Medizin-Entertainer Eckart von Hirschhausen auf der Bühne sowie die Sängerin Cristin Claas, er studierte Musik in Leipzig und Berlin, arbeitet u.a. mit der Staatskapelle Halle und prüft dem- nächst unsere Musikalität! Christoph Reuter 18. Oktober Moritzbastei Das Brot des Künstlers Laith Al-Deen bleibt unterwegs. Zum Glück für seine Fans, denn so kön- nen sie ihn nicht nur hören, sondern auch sehen und erleben. Und die Fans hatte er befragt, bevor er die Lieder für die aktuelle Platte schrieb, komponierte und einspielte. Eines der Resultate ist der Track "Geheim- nis". Den Titel "Bleib unterwegs" bekam Laith Al-Deen von Tausendsassa Gregor Meyle auf die charismatischen Stimmbänder gezimmert. Wei- ter im Namedropping: Mit Cäthe im Duett singt er "Nichts, was es nicht gibt". Schließlich sagt der Künstler das: "Mir ist wieder bewusst gewor- den, dass das Unterwegssein das Brot des Künstlers ist." Richtig! Laith Al-Deen 21. Oktober Haus Auensee Holz für Holland Akk, Mutanten! Wo bleibt das Holz? Abgehn! Wir befinden uns im Mi- krokosmos der zwei bis drei 257er und reiben uns verwundert die Augen, weil Keule abgegangen ist. Nicht alle wollen das glauben, jedoch es scheint zu stimmen. Keule möchte sich auf irgendetwas "fokussieren", so dass nun Mike und Shneezin den Zirkus allein am Laufen halten. Kein Pro- blem, weder in "Holland" noch für "Elton John". Die Essener rappen auch zwei Jahre nach "Boomshakkalakka" ganz oben mit, stopfen uns die Ohren mit ausgefeilten Discokugeln, hygienisch einwandfreien Brötchen und Jibbitbongbier. Früher war alles besser - ja, nein, vielleicht?! 257ers 29. Oktober Haus Auensee Lässig ohne Attitüde Hayden und Kenny Miles wirken wie zwei Typen aus der Parallelklasse, bloß dass sie in Kentucky zur Schule gegangen sind. Lässig ohne lässige Attitüde machen sie Musik, die die Weite ihres Landes in unsere Ohren trägt. Das klingt nach einem guten Western von heute oder einem Doku- mentarfilm über die gar nicht so rosige Situation in ihrer Heimat, der Ge- gend um Whitesburg im Südosten des US-Bundesstaates. Miles & Miles alias Wayne Graham tun nicht so, als wären sie cool, schreiben und spie- len dafür aber coole Lieder, als wäre das die einfachste Sache der Welt. Anfang Oktober erschien ihr bereits viertes Album - "Mexico". Wayne Graham 29. Oktober UT Connewitz BLITZ!

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