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Lößnitztalschänke

Lößnitztalschänke

Lößnitztalschänke

Lößnitztalschänke

Dresdner Gastlichkeit

Monat für Monat essen und trinken wir uns durch die Lokale der Stadt, machen uns Notizen, ein paar Fotos und geben Euch anschließend gastronomische Ausgehtipps.


Lößnitztalschänke


In den letzten 25 Jahren ist viel passiert, davon kann auch Jens Seidel ein Lied singen. Der Wirt der Lößnitztalschänke feiert am 3. Oktober das 25jährige Bestehen seines Lokals. Im Februar 1991 hat der Gastronom das Haus direkt an die Strecke der Schmalspurbahn gebaut und pünktlich zum 3. Oktober 1991 eröffnet. Die Grundmaxime ist deftig-deutsche Küche, Speisen, die man schon bei Oma immer gern gegessen hat! Ein kleiner Streifzug durch mediterrane Gefilde sei dennoch erwähnt. Nach Spargel und Pfifferlingen findet sich nun der Kürbis auf der saisonalen Karte.
Die große Geburtstagsparty steht unter dem Motto: Oktober und Oktoberfest. Die Gäste sind dazu eingeladen, die typische Oktoberfesttracht mit Dirndl und Lederhose anzuziehen. Für die kleinen Gäste ist eine Hüpfburg aufgebaut und das Kinderschminken bietet die Möglichkeit, die Eltern mit einem bunten Gesicht zu überraschen. Zu einem vernünftigen Oktoberfest gehört auch zünftige Musik: Die Tiroler Alpenbummler - gesponsert von Flack & Schwier, Seidels langjährigem Getränkehändler - sind geladen und werden zum Schunkeln und Tanzen spielen.
"Als Radebeuler ist man natürlich bestrebt, auch mit Radebeulern zusammenzuarbeiten", erzählt Jens Seidel über seine langjährige Arbeit. "Das bedeutet, eine lange und treue Zusammenarbeit mit dem Getränkehandel Flack & Schwier, dem Feinkosthandel von Gerd Pfeiffer oder dem Gemüseladen aus Kaditz. Durch diese traditionelle Kontinuität ergeben sich auch kaum Schwankungen im Geschäft und in den Besucherzahlen." Wort: Franziska Herz


Radebeul, Mühlweg 3
Tel. (0351) 838 47 90
www.loessnitztalschaenke.de


Bild: Tobias Kade



Irish Fiddler

Irish Fiddler

Irish Fiddler

Irish Fiddler

Irish Fiddler


Wenn man die neuen Lokalitäten des Irish Fiddler betritt, riecht es noch nach frischem Holz. Wie in den alten Räumen auf der Louisenstraße ist auch hier alles in irischem Grün gehalten: Die Wände, die Barbeleuchtung, die Servietten.
Seit dem 26. August ist das Irish Fiddler nun offiziell auf der Alaunstraße 62 zu Hause, wo es Stammgästen, aber auch neuem Publikum Getränke und Speisen anbietet. Dort ist jetzt für ziemlich genau 215 Personen ausreichend Platz im großen Gastraum, dem Biergarten und dem Kellergewölbe.
Neben mehr Platz für die Gäste bieten die neuen Räume auch mehr Spielraum für Kultur und Kulinaritäten. So wird es ab Ende September einmal wöchentlich Live-Musik der verschiedensten Genres geben. Ab Oktober ist dann auch einmal monatlich ein British Brunch sowie Whiskey Tasting geplant. Die erweiterte internationale Küche wagt sich auch an moderne irische Kochkunst.
Neben den vielen Neuerungen, zu denen auch die dunkelbraunen Holzmöbel gehören, tragen altbekannte Gesichter hinter der Bar zur gemütlichen Atmosphäre bei.
Außerdem behält das Irish Fiddler seine in Sachsen einzigartigen Biertürme bei, die man sich mit drei Litern Carlsberg, Magnus Cider oder dem hauseigenen roten Ale füllen lassen kann, um sich dann sein Bier bequem am Tisch selbst zu zapfen.
Aber das Getränkesortiment wurde um einige deutsche Biere und regionale Produkte wie Freiberger erweitert. Und: Die aus 40 Sorten und Marken bestehende Whiskey-Auswahl soll demnächst noch wachsen!


Alaunstraße 62
Tel. (0351) 484 27 40
www.the-dubliner-dresden.de


Wort: Franziska Herz / Bild: Tobias Kade