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Kurzfilmtag auf Spurensuche

Kurzfilmtag auf Spurensuche

Kurzfilmtag auf Spurensuche

Unter dem Motto "Spurensuche" findet am 21. Dezember der neunte bundesweite KURZFILMTAG statt.
Erneut werden Tausende den kurzen Film gebührend feiern – auch in Dresden, Leipzig, Halle, Chemnitz, Zwickau, Jena und Umgebung.
Alle können mit eigenen Events dabei sein und eines der facettenreichen KURZFILMTAG-Programme buchen oder selbst zusammengestellte Kurzfilme zeigen.

Prominente Unterstützung kommt in diesem Jahr von den Botschafter*innen Leonie Bremer, Yared Dibaba, Philipp Walulis und Samuel Koch.
Der KURZFILMTAG ist ein Aktionstag für das Publikum. Ob in Kinos, Kneipen, Kirchen oder an vielen anderen Orten – an diesem Tag rückt der Kurzfilm in den Mittelpunkt. Der 21. Dezember hat inzwischen auch bei vielen einen festen Platz im vorweihnachtlichen Veranstaltungskalender erobert. Erste Events stehen jetzt bereits fest,weitere Veranstaltungen werden in den kommenden Wochen hinzukommen.

Jana Cernik, Geschäftsführerin beim Bundesverband Deutscher Kurzfilm (AG Kurzfilm), der den KURZFILMTAG koordiniert: "Zur Zeit haben sich genauso viele Veranstalter angemeldet wie im letzten Jahr. Das freut uns sehr und zeigt zugleich, wie stark das Interesse ist, etwas auf die Beine zu stellen ist – trotz Corona. Wir hoffen sehr, dass wir auch in diesem schwierigen Jahr den KURZFILMTAG in der ganzen Republik feiern können. Dadurch, dass wir dezentral auf kleine Veranstaltungen setzen, sollten auch alle Hygienebestimmungen umsetzbar sein." Mit dem diesjährigen Fokus begibt sich der KURZFILMTAG thematisch auf Spurensuche: im Sand, im Schnee, in Familiengeschichten, in der Historie von Ländern und Kulturen, an (kriminellen) Tatorten, im Internet...

Passend dazu haben die Kurzfilmverleiher ihre filmischen Angebote zusammengestellt. Die Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilme erzählen fesselnde, herzergreifende und humorvolle Geschichten, beschäftigen sich mit drängenden Fragen unserer Zeit und werfen auch einen kritischen Blick auf den gegenwärtigen Zustand unserer Welt. Alle KURZFILMTAG-Programme können für den Aktionstag zum Sonderpreis von 80 Euro bzw. 50 Euro netto für die Specials gebucht werden. Veranstalter*innen können ihrem Publikum aber auch Kurzfilme zeigen, die Regisseur*innen aus der jeweiligen Region gedreht haben oder selbst Programme zu ihren Lieblingsthemen wie z.B. Katzen, Außerirdische oder Fahrräder kuratieren.Traditionell erfährt der KURZFILMTAG prominente Unterstützung durch mehrere Botschafter*innen, so auch in diesem Jahr. Derzeit werben neben der Fridays-For-Future-Aktivistin Leonie Bremer auch die Moderatoren Philipp Walulis und Yared Dibaba sowie Schauspieler Samuel Koch für den Kurzfilm-Höhepunkt am 21. Dezember.


Wort: P.D. / Bild: "No Snow for Christmas" aus dem Programm "Gespür für Schnee" / (c) interfilm berlin).