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Sehnsucht nach Frühling

Sehnsucht nach Frühling

Sehnsucht nach Frühling

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche durch des Frühlings holden belebenden Blick ...


... meinte Johann Wolfgang von Goethe in seinem Osterspaziergang. Nun weilt der Dichterfürst schon eine geraume Zeit nicht mehr unter uns. Mit Schnee und Eis ist es ja bei uns heutzutage in der Winter-zeit so eine Sache. Die haben sich in die rauen Berge zurückgezogen, und das wohl für immer.
Goethe hatte sein Gretchen, aber nicht die Greta kennengelernt. Recht aber hat er, was die Sonne betrifft: Wie vor 250 Jahren auch, freuen wir uns über die Sonne, die die Landschaft mit Farben belebt. Das unbezahlbare Glücksgefühl, wenn wir im Garten die ersten Schneeglöckchen und Märzenbecher entdecken, haben wir mit Goethes Zeitgenossen gemein. Der junge Johann Wolfgang wurde von seinen Eltern im Herbst 1765 nach Leipzig geschickt, um ordentliches Deutsch zu lernen. Im folgenden Frühjahr zog es ihn in die umliegenden Dörfer, wo er sich wie wir an der erwachenden Natur begeisterte.


Wort: U.S. / Bild: Torsten Reineck


Sehnsucht nach Frühling

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